OSP Sachsen e.V.

OLYMPIASTÜTZPUNKT SACHSEN

Trainingswissenschaft

AKTUELLES

PUBLIZIERT 02.01.2020

Trainingswissenschaft

Sportliche Höchstleistungen sind kein Zufallsprodukt. Sie setzen einen wissenschaftlich geplanten Trainings- und Ausbildungsprozess voraus. Von den Talenten werden aber nur diejenigen internationales Spitzenniveau erreichen, bei denen die Umsetzung des Trainingsprozesses auch kontrolliert und gesteuert wird.
Entsprechend den Anforderungen der einzelnen Sportarten und Disziplinen wird deshalb ein System von Tests und Verfahren zusammengestellt, die den aktuellen Leistungsstand beschreiben. In der Regel erfolgt die Auswertung dieser Überprüfungen im direkten Gespräch mit den Athleten und deren Trainern. Die Trainingswissenschaftler unterstützen die Trainer des Weiteren bei der Planung der nächsten Trainings- und Wettkampfabschnitte. 

Spektrum der Trainingswissenschaft:

  • Biomechanik
    – Nutzung dynamometrischer und kinemetrischer Messverfahren
  • Leistungsdiagnostik
    – komplexe Verfahren zur Erfassung der akuten Leistungsfähigkeit
  • Videoanalyse
    – Analyse sportlicher Bewegungen
    – Gegnerprofile
    – Lehr- und Anschauungsmaterialien
  • Trainingsdatendokumentation
    – Statistische Verfahren zur Erfassung der Trainingsbelastung und Trainingsplanung
  • Wettkampfanalyse
    – Bewertung des Wettkampfergebnisses im Vergleich mit nationalen und internationalen Entwicklungen
PUBLIZIERT 02.01.2020

TW-Mitarbeiter am Standort Leipzig

Sven Oester
Trainingsmethodik, Leistungsdiagnostik, Biomechanik, Videoobjektivierung, Technik

Am Sportforum 10
04105 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 98216-15
Telefax: +49 (0) 341 98216-11

E-Mail:   Sven Oester

 

Dr. Frank Schiller
Leistungsphysiologie, Leistungsdiagnostik, Trainingsmethodik, Videoobjektivierung, Technik, Biomechanik

Am Sportforum 10
04105 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 98216-16
Telefax: +49 (0) 341 98216-11

E-Mail:   Frank Schiller

NEWS
03.05.2022
WASSERSPRINGEN - MARTIN WOLFRAM BEENDET LEISTUNGSSPORTKARRIERE
Unbändige Motivation, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und insbesondere der Glaube an sich selbst zeichneten Martin in seiner leistungssportlichen Karriere im Wasserspringen aus. Trotz zahlreicher Verletzungen und Operationen gab er nie auf seinen Traum von Olympia zu leben. Mit einem herausragenden 7. Platz bei den Sommerspielen...