OSP Sachsen e.V.

OLYMPIASTÜTZPUNKT SACHSEN

Geschichte

AKTUELLES

PUBLIZIERT 09.12.2019

Entstehung des OSP Sachsen

Nach den Olympischen Spielen in Los Angeles im Jahre 1984 ist der Deutsche Sportbund im Rahmen von Analysen der olympischen Wettkampfergebnisse zu der Ansicht gelangt, dass das Abschneiden nicht zufriedenstellend war. In den für den Spitzensport zuständigen Gremien bestand die einhellige Auffassung, dass eine nicht optimale Konzeption der trainingsbegleitenden Maßnahmen im bundes-deutschen Hochleistungssport dafür die Ursache ist. So wurden in der Bundesrepublik 1986/87 die ersten Olympiastützpunkte in Ballungsräumen mit entsprechender Sportstätteninfrastruktur gegründet.Nach der Wiedervereinigung 1990 entstanden in den neuen Bundesländern weitere Olympiastützpunkte. 

Im Zuge der Leistungssportstrukturreform wurde auf der Mitgliederversammlung des OSP Leipzig und des OSP Chemnitz/Dresden am 28.11.2018 die Fusion der beiden sächsischen OSPs zum OSP Sachsen beschlossen. Somit gibt es in Sachsen offiziell nur noch einen Olympiastützpunkt (OSP) mit Sitz der Geschäftsstelle in Chemnitz.

Der neue Vorstand des OSP Sachsen e.V.:

Christian Dahms (Generalsekretär Landessportbund Sachsen)
Matthias Krause-Gaukstern (Referent Olympiastützpunkte DOSB)
Heiko Rosenthal (Bürgermeister Stadt Leipzig, Dezernat Umwelt/Ordnung/Sport)
Sven Schulze (Bürgermeister Stadt Chemnitz, Kämmerer)
Frank Vogel (Landrat Erzgebirgskreis)
Thomas Hennig (Oberbürgermeister Stadt Klingenthal)
Karin Orgeldinger (Sportdirektorin Ski nordisch Deutscher Skiverband)
Wolfgang Willam (Direktor Leistungssport Deutscher Turner-Bund)
Thomas Kurschilgen ( (Sportdirektor Deutscher Schwimmverband)

Der Olympiastützpunkt Sachsen, als Serviceeinrichtung des Spitzensports, betreut derzeit ca. 450 Bundeskader- bzw. Landeskaderathletinnen und -athleten. 

Im Mittelpunkt aller Bemühungen um die Bereitstellung optimaler Rahmenbedingungen für eine humane leistungssportliche Karriere stehen dabei unsere Athleten. Wir stellen uns die Aufgabe, für unsere Nachwuchs- und Spitzensportler, deren Trainerinnen und Trainer für das Training vor Ort oder bei zentralen Maßnahmen erforderliche Betreuungsleistungen sicher zu stellen.

NEWS
14.10.2020
EM-SILBER FÜR MARION REICHARDT
Bei den Europameisterschaften im Rudern in Poznan (POL) konnte Marion Reichardt die Silbermedaille im Leichtgewichts Doppelvierer gewinnen. Annekatrin Thiele wurde im Doppelzweier fünfte und die Zwillingsschwester von Marion, Johanne Reichardt, wurde achte im Einer Leichtgewicht. Wir gratulieren ganz herzlich.

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21.10.2020
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