OSP Sachsen e.V.

OLYMPIASTÜTZPUNKT SACHSEN

Hochschulen/Fachoberschulen

AKTUELLES

PUBLIZIERT 30.12.2019

Technische Universität Chemnitz

Die Technische Universität Chemnitz steht seit dem 03.07.2003 in einem Kooperationsverhältnis mit dem Olympiastützpunkt Sachsen und dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh), um am Standort Chemnitz den Spitzensport unter der olympischen Idee und den olympischen Idealen zu fördern.

Sportliche Höchstleistungen setzen einen außerordentlichen zeitlichen Aufwand voraus. Sie werden in einem Lebensabschnitt erbracht, in dem zugleich die Grundsteine für eine spätere berufliche Karriere gelegt werden.

Unsere Universität ist daher gefordert, Studium und Prüfung so zu flexibilisieren unzu verbessern, dass studierende Spitzensportler und -sportlerinnen ihren angestrebten Studienabschluss im Rahmen der regulären Anforderungen an Prüfungsinhalt realisieren können.

Ziel der Kooperation
Die Vereinbarung dient dazu den studierenden Spitzensportler/innen eine sportlich Laufbahn und eine akademische Ausbildung zu gewährleisten und Benachteiligungen im Studium aufgrund ihres sportlichen Engagements zu vermeiden.

Außerdem umfasst das Programm konkrete Unterstützungsmaßnahme für die Sportler/innen, welche die Planung und den Ablauf des Studiums erleichtern.

Voraussetzungen
Nach dieser Vereinbarung können grundsätzlich Bundes-Kaderathleten eines Spitzenverbandes gefördert werden. Die Athleten/innen verpflichten sich lautdieser Vereinbarung zu folgenden Leistungen:
• mit der erforderlichen Sorgfalt ihr Studium zu planen und sich auf Prüfungen vorzubereiten
• bei diversen Meisterschaften für die Universität zu starten
• Die Hochschule regelmäßig über ihre sportlichen Erfolge zu informieren.
• Repräsentative Aufgaben für die Hochschule im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten zu übernehmen
• Nach Abschluss des Studiums bei der Beratung von aktiven Studierenden Spitzensportler/innen mitzuwirken

Leistungen der Universität

Während des Studiums gewährleistet die Universität im Rahmen ihrer Zuständigkeit:
• Die Bereitstellung von studentischen Tutoren, die den Athleten/die Athletin durch eine individuelle Studienberatung begleiten und in Konfliktfällen unterstützen. Dabei soll mit der Laufbahnberatung im Olympiastützpunkt zusammengearbeitet werden.
• Die Flexibilisierung der Studienplanung während der einzelnen Semester sowie die gesamte Studiendauer hinweg. Dabei orientiert sich die Studienplanung auch an den sportfachlichen Bedingungen und
Voraussetzungen sowie den Trainings- und Wettkampfplanungen des
Athleten/der Athletin und des nationalen Spitzenverbandes.

Folgende Maßnahmen werden zur Unterstützung der Spitzensportler angeboten:
• Einführung von Urlaubssemester als "Meisterschaftssemester"
• Flexibilität von Anwesenheitszeiten, insbesondere die Möglichkeit Fehlzeiten nachzuarbeiten
• Individuell abgestimmte Abgabe- und Prüfungstermine, ggf. mit Modifizierung von Prüfungszeiträumen und Studiendauer
• Die entgeltfreie Benutzung der Hochschulsportanlagen (ZFG, Sporthalle, Sportplatz,...).
• Besondere Berücksichtigung der Sportler/innen bei der Bereitstellung eines Wohnheimplatzes durch das Studentenwerk.

Kontakt:
Tino Wächtler - Theorie & Praxis der Sportarten
Raum 127 b
Thüringer Weg 11
09126 Chemnitz
Telefon: +49 (0) 371 531-38311
Telefax: +49 (0) 371 531-838311
E-Mail: tino.waechtler@hsw.tu-chemnitz.de

 

PUBLIZIERT 30.12.2019

Hochschule Mittweida

Die Hochschule Mittweida zählt zu den forschungsstärksten Fachhochschulen mit hohem Drittmittelaufkommen. In den vergangenen Jahren hat sie konsequent ihre Forschungsprofile auf- und ausgebaut:
1. Lasertechnologien, Produkt- und Prozessentwicklung
2. Intelligente Systeme in Technik und Naturwissenschaften
3. Innovative Medientechnologien
4. Herausforderungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels.

Die Lasertechnik ist der Exzellenzbereich an der Hochschule Mittweida. Das Laserinstitut Hochschule Mittweida erforscht die Einsatzmöglichkeiten der Hochrate-Laserbearbeitung und die Lasernano- und -mikrobearbeitung.
Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder fließen 21 Millionen Euro in das neue Forschungsgebäude des Laserinstituts (Fertigstellung 2016). Die Hochschule Mittweida ist deutschlandweit eine von zwei Fachhochschulen, die bisher in die Exzellenzinitiative aufgenommen wurden. Dieses Bund-Länder-Programm fördert sowohl Spitzenforschung als auch die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissensstandorts Deutschland. Diese Förderung der Mittweidaer Laserforschung zeigt, dass sich der Standort auch mit universitären Einrichtungen messen kann.

Campus der Begegnung

Der Hochschulcampus inmitten der Hochschulstadt erweitert sich mit dem Laser-Forschungsbau um einen weiteren Neubau oberhalb des gerade fertiggestellten Zentrums für Medien und Soziale Arbeit. Hier entstand für über 34 Millionen Euro ein hochmodernes Lehrgebäude mit Fernseh- und Hörfunkstudios. Die produktionsorientierten Mittweidaer Medienstudiengänge erhalten so ein akademisches Medienhaus mit im europäischen Vergleich besten Bedingungen.

Die Hochschule Mittweida ist Hochschule in der Stadt auf einem Campus der Begegnung: Kurze Wege, kleine Studiengruppen, individuelle Betreuung, moderne Ausstattung und der enge Kontakt von Studierenden und Professoren sorgen dafür, dass sich Studieren und Forschen auch nach eigenen Interessen und Begabungen gestalten lassen.

Begegnung und Kommunikation stehen auch im Blick auf die Sportstätten und Sportangebote für Studierende und Mitarbeiter im Mittelpunkt: die Hochschulsporthalle mit angrenzendem Kommunikations- und Gesundheitsbereich und Beachanlage, der eigene Tennisplatz und das Bootshaus an der Talsperre Kriebstein. Sportangebote sind in die Studienpläne integriert oder können zusätzlich wahrgenommen werden.

Informationen mit Ansprechpartnern hier:

Alle Studienangebote auf einen Blick: www.studium.hs-mittweida.de/studienangebote.html

Ansprechpartner für Spitzensportler:

André Schneider (Studienkoordinator Spitzensport) andre.schneider@hs-mittweida.de Telefon +49 (0) 3727 581102
Klaus Mehnert  (Leiter Hochschulsport), klaus.mehnert@hs-mittweida.de, Telefon +49 (0) 37272386
Monique Furchner (Studienberatung), studienberatung@hs-mittweida.de, Telefon +49 (0) 3727581309

Hochschulsport:
www.hs-mittweida.de/sport

Udo-Steinberg-Symposium:
www.hs-mittweida.de/webs/sportmanagement/udo-steinberg-symposium-2014.html

PUBLIZIERT 30.12.2019

Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Riesa

Als Einrichtung der Berufsakademie Sachsen, mit sechs weiteren Staatlichen Studienakademien, bietet die Studienakademie Riesa hervorragende Bedingungen für ein Duales Studium. Das Theoriestudium an der Staatlichen Studienakademie Riesa wechselt turnusmäßig mit Praxisphasen in einem Unternehmen nach Wahl, das als Praxispartner mit der Studienakademie kooperiert. Diese Kooperation schafft die Voraussetzungen für eine abwechslungsreiche Studienzeit und ermöglicht, das Erlernte unmittelbar in der Praxis anzuwenden.

Der Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement ist Kooperationspartner des OSP Sachsen. Die Studienrichtung Event- und Sportmanagement bildet hier den Schwerpunkt der Kooperation. Event- und Sportmanager beleuchten Veranstaltungen und Events aus einer 360° Perspektive. Sie haben die kreative Idee, legen die Ziele fest, schreiben das Drehbuch und planen die Ressourcen. Sie steuern am Veranstaltungstag die Durchführung und leiten aus dem Controlling Verbesserungsmöglichkeiten für zukünftige Events ab. Hierfür stehen den Studierenden didaktisch erfahrene Dozenten aus Praxis und Wissenschaft in kleinen Seminargruppen zur Seite. Während sich Sportmanager bereits im ersten Semester auf eine Laufbahn im professionellen Sportmanagement vorbereiten und Vereins- und Verbandsstrukturen ebenso kennenlernen wie das Thema Sportwissenschaft und die Planung von Sportveranstaltungen, fokussieren Eventmanager die Besonderheiten der Eventbranche und vertiefen bspw. das Thema Corporate Events.

Die Staatliche Studienakademie Riesa setzt sich seit Etablierung des Studienangebotes als Bildungs- und Netzwerkpartner einer Vielzahl von Sportvereinen und Verbänden für die Athletinnen und Athleten ein. So studierten bereits Olympioniken wie Jan Benzien (Weltmeister Kanu-Slalom), Marc Huster (Olympiasilber Gewichtheben) oder Matthias Benesch (Europameister Bob) dual in Riesa.

Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Riesa
Am Kutzschenstein 6
01591 Riesa
www.ba-riesa.de

Kontakt:
Dr. Katja Soyez
Studienrichtungsleiterin Event- und Sportmanagement
Telefon: +49 (0) 3525-707 620
E-Mail: katja.soyez@ba-riesa.de

PUBLIZIERT 30.12.2019

IUBH - Internationale Hochschule Bad Honnef

IUBH - Internationale Bad Honnef

Die Kooperation der Olympiastützpunkte mit der IUBH ermöglicht den Athleten, bereits während ihrer aktiven Zeit als Spitzensportler zusätzlich zu ihren sportlichen Erfolgen einen akademischen Abschluss zu erzielen – dank eines flexiblen Fernstudienmodells. Im Rahmen ihrer Kooperation mit den Olympiastützpunkten fördert die IUBH Athleten außerdem über spezielle Stipendienprogramme.

Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH), die 1998 gegründet wurde, versammelt unter ihrem Dach drei voneinander unabhängige Hochschulbereiche mit insgesamt über 9.500 Studierenden: das Campusstudium mit internationaler Managementausrichtung an der IUBH School of Business and Management, das IUBH Duale Studium und das IUBH Fernstudium. Das Campusstudium beinhaltet englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge mit klarem Branchenfokus, beispielsweise auf Tourismus, Hotellerie oder Aviation. Das duale Studium der IUBH umfasst Bachelorstudiengänge mit wöchentlichem Wechsel zwischen Theorie und Praxis sowie Masterstudiengänge. Die flexiblen Fernstudiengänge der IUBH bieten ein breites betriebswirtschaftliches Spektrum von Marketing über Gesundheitsmanagement bis Wirtschaftsrecht. Die IUBH betreibt Standorte in Bad Honnef, Bad Reichenhall, Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München und Nürnberg.

Durch moderne Lernmethoden wie Selbsttests und Lern-Wikis und die Möglichkeit, Prüfungen jederzeit online abzulegen, bekommen die Spitzensportler an der IUBH die Möglichkeit, Studium und Training optimal zu vereinbaren. Dabei können die Athleten zwischen zahlreichen Bachelor- und Masterstudiengängen in unterschiedlichen Zeitmodellen wählen. Das ist besonders für viel beschäftigte und weit reisende Sportler attraktiv. 

Kontakt
IUBH Fernstudium
Alexandra Klarl
Zenostraße 6
83435 Bad Reichenhall
Telefon: +49 (0) 2224 1230673
E-Mail: a.klarl@iubh.de
Homepage: www.iubh-fernstudium.de

PUBLIZIERT 30.12.2019

Fachoberschule für Technik Dresden

Das Berufliche Schulzentrum für Technik entwickelte in Kooperation mit dem Sächsischen Ministerium für Kultus, dem Landessportbund Sachsen e.V. und der Stadt Dresden sowie mit dem Olympiastützpunkt Sachsen e.V. den bundesweit einmaligen Schulversuch der gedehnten Schulform von der Fachoberschule. Ziel dieses Schulversuches ist eine leistungssportliche Karriere der Athleten mit einer schulischen Weiterqualifizierung zu kombinieren.

Die gedehnte Fachoberschule baut auf einem mittleren Bildungsabschluss auf und führt in 3 Jahren zur Fachhochschulreife statt der 2-jährigen Regelform. Damit eröffnet die Fachoberschule den Athleten/innen die Chance, ein Fachhochschulstudium aufzunehmen.

Organisation:

  1. Im allgemeinen und fachtheoretischen Bereich wird die Klassenstufe 11 entsprechend der Stundentafel der originären Fachoberschule Technik abgeschlossen.

  2. Der fachpraktische Unterricht in Klassenstufe 11 wird um 80 Stunden auf 720 Stunden - entgegen den vorgesehenen 800 Stunden in der originären FOS - reduziert.

  3. Die Umsetzung des fachpraktischen Unterrichtes erfolgt an 2 Tagen in jeder Unterrichtswoche plus einem Blockpraktikum.

  4. Die Klassenstufe 12 wird einmal in die Klassenstufen 12/1 und 12/2 gedehnt.

Aufnahmebedingungen

  • Realschulabschluss (10. Klasse)

  • vierjährige Ausbildung in Englisch

  • Weitere Informationen erhalten Sie unter HIER

NEWS
08.09.2020
WHZ WIRD PARTNERHOCHSCHULE DES OLYMPIASTÜTZPUNKTES SACHSEN
Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern den Weg zum Hochschulabschluss erleichtern – das ist das Hauptziel der Kooperationsvereinbarung, die am letzen Montag die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) und der Olympiastützpunkt Sachsen e. V. (OSP) abgeschlossen haben. Für studierende Spitzensportlerinnen und Spitzensportle...

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23.09.2020
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