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PUBLIZIERT 20.01.2020

Olympische Winterspiele in Pyeonchang

Als „XXIII. Olympische Winterspiele“ werden die Olympischen Winterspiele bezeichnet, die vom 9. bis 25. Februar 2018 in der südkoreanischen Region Pyeongchang ausgetragen wurden.

Für Südkorea waren es nach den Olympischen Sommerspielen von Seoul 1988 die zweiten Olympischen Spiele im eigenen Land. Auf Pyeongchang sollen mit den Olympischen Sommerspielen von Tokio 2020 und den Olympischen Winterspielen von Peking 2022 zwei weitere Olympische Spiele in Asien folgen.

Im Medaillenspiegel belegte Norwegen den ersten Platz. Das Team um Marit Bjørgen, die zur erfolgreichsten Winter-Olympionikin aufstieg, gewann insgesamt 39 Medaillen, davon 14 goldene sowie 14 silberne und 11 bronzene.

Es wurden 102 Wettkämpfe (51 für Männer, 44 für Frauen und 7 Mixed-Wettbewerbe) in 7 Sportarten/15 Disziplinen ausgetragen. Das waren 4 Wettbewerbe mehr als in Sotschi 2014 – die Anzahl der Sportarten/Disziplinen blieb gleich.

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NEWS
25.07.2021
TOKIO 2020 +++ WASSERSPRINGEN: BRONZE FÜR TINA PUNZEL UND LENA HENTSCHEL
Da ist sie: Die erste olympische Medaille für Deutschland in Tokio und auch für die beiden Synchronspringerinnen vom 3-Meter-Brett. Tina Punzel und Lena Hentschel gewinnen die Bronzemedaille. Beide trainieren und leben in Dresden und werden vom OSP Sachsen betreut. Herzlichen Glückwunsch an die beiden, an den Trainer Boris Rozen...