OSP Sachsen e.V.

OLYMPIASTÜTZPUNKT SACHSEN

Laufbahnberatung

AKTUELLES

PUBLIZIERT 30.12.2019

Allgemeines zur Laufbahnberatung

Laufbahnberatung

Die Mitarbeiter im Bereich der Laufbahnberatung versuchen für die Sportler ganz individuell Rahmenbedingungen außerhalb des Sports zu schaffen, um sie dabei zu unterstützen sportliche Höchstleistungen zu erreichen sowie gleichzeitig die beruflichen Karrierechancen optimal nutzen zu können. Das Aufgabenspektrum eines Laufbahnberaters ist breit gefächert und umfasst im Wesentlichen zwei Tätigkeitsbereiche, den beratenden/informativen Teil – die eigentliche Laufbahnberatung – und das Umfeldmanagement, welches die Optimierung der persönlichen Rahmenbedingungen eines Leistungssportlers zum Ziel hat. Diese beiden Aufgabenbereiche von Laufbahnberatern werden im Folgenden beispielhaft erläutert.

In der Biographie eines Leistungssportlers ist der Übergang von der Schulzeit in die berufliche Ausbildung die alles entscheidende Wegmarke. Herrschen zumeist im Schulbetrieb noch auf die Anforderungen des Leistungssports abgestimmte Abläufe und Bedingungen, so ändert sich das drastisch nach Verlassen der Schule. An diesem Punkt setzt die Arbeit des Laufbahnberaters ein. Bereits während der Schulzeit nimmt er Kontakt mit den betreffenden Sportlern auf und analysiert mit ihnen gemeinsam, welche berufliche Richtung der Jugendliche später einschlagen möchte. Der Laufbahnberater stellt dabei verschiedene berufliche Modelle vor, welche direkt auf die Bedürfnisse des Spitzensports ausgerichtet sind. Weiterhin werden mit dem Jugendlichen Beratungsgespräche zur Berufsorientierung und Berufsinformation geführt sowie zuständige Stellen empfohlen und Kontakte hergestellt. Dies ist der beratende/informative Teil des Tätigkeitsbereiches – die eigentliche Laufbahnberatung.

Die Beratung versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Das bedeutet, dass der Laufbahnberater mögliche Wege und Szenarien aufzeigt und gemeinsam mit dem Sportler diskutiert. Die letztliche Entscheidung darüber, welcher Weg eingeschlagen wird muss der Athlet aber allein treffen. Sobald diese wichtige Entscheidung getroffen ist, bemüht sich der Laufbahnberater um sportfreundliche Arbeitsplätze oder leistet Hilfestellungen bei Antragsformularen- bzw. einzuhaltenden Fristen. Der Laufbahnberater pflegt den Kontakt mit universitären Einrichtungen und versucht ein leistungssportfreundliches Studium in Zusammenarbeit mit der Universität zu konzipieren. Zudem bemüht er sich um die soziale Absicherung der Spitzenathleten. Das bedeutet, dass er im ständigen Kontakt mit der Deutschen oder Sächsischen Sporthilfe steht, mit den Bundes- sowie Landesfachverbänden kooperiert und auch mit BaföG-Ämtern oder Studentenwerken zusammenarbeitet. Des Weiteren ist er Ansprechpartner, wenn es in der Folge um Freistellungen für Wettkämpfe/Trainingslager geht. Auch bei der Suche nach geeignetem Wohnraum werden die Sportler unterstützt.

PUBLIZIERT 30.12.2019

Technische Universität Chemnitz

Die Technische Universität Chemnitz steht seit dem 03.07.2003 in einem Kooperationsverhältnis mit dem Olympiastützpunkt Sachsen und dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh), um am Standort Chemnitz den Spitzensport unter der olympischen Idee und den olympischen Idealen zu fördern.

Sportliche Höchstleistungen setzen einen außerordentlichen zeitlichen Aufwand voraus. Sie werden in einem Lebensabschnitt erbracht, in dem zugleich die Grundsteine für eine spätere berufliche Karriere gelegt werden.

Unsere Universität ist daher gefordert, Studium und Prüfung so zu flexibilisieren unzu verbessern, dass studierende Spitzensportler und -sportlerinnen ihren angestrebten Studienabschluss im Rahmen der regulären Anforderungen an Prüfungsinhalt realisieren können.

Ziel der Kooperation
Die Vereinbarung dient dazu den studierenden Spitzensportler/innen eine sportlich Laufbahn und eine akademische Ausbildung zu gewährleisten und Benachteiligungen im Studium aufgrund ihres sportlichen Engagements zu vermeiden.

Außerdem umfasst das Programm konkrete Unterstützungsmaßnahme für die Sportler/innen, welche die Planung und den Ablauf des Studiums erleichtern.

Voraussetzungen
Nach dieser Vereinbarung können grundsätzlich Bundes-Kaderathleten eines Spitzenverbandes gefördert werden. Die Athleten/innen verpflichten sich lautdieser Vereinbarung zu folgenden Leistungen:
• mit der erforderlichen Sorgfalt ihr Studium zu planen und sich auf Prüfungen vorzubereiten
• bei diversen Meisterschaften für die Universität zu starten
• Die Hochschule regelmäßig über ihre sportlichen Erfolge zu informieren.
• Repräsentative Aufgaben für die Hochschule im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten zu übernehmen
• Nach Abschluss des Studiums bei der Beratung von aktiven Studierenden Spitzensportler/innen mitzuwirken

Leistungen der Universität

Während des Studiums gewährleistet die Universität im Rahmen ihrer Zuständigkeit:
• Die Bereitstellung von studentischen Tutoren, die den Athleten/die Athletin durch eine individuelle Studienberatung begleiten und in Konfliktfällen unterstützen. Dabei soll mit der Laufbahnberatung im Olympiastützpunkt zusammengearbeitet werden.
• Die Flexibilisierung der Studienplanung während der einzelnen Semester sowie die gesamte Studiendauer hinweg. Dabei orientiert sich die Studienplanung auch an den sportfachlichen Bedingungen und
Voraussetzungen sowie den Trainings- und Wettkampfplanungen des
Athleten/der Athletin und des nationalen Spitzenverbandes.

Folgende Maßnahmen werden zur Unterstützung der Spitzensportler angeboten:
• Einführung von Urlaubssemester als "Meisterschaftssemester"
• Flexibilität von Anwesenheitszeiten, insbesondere die Möglichkeit Fehlzeiten nachzuarbeiten
• Individuell abgestimmte Abgabe- und Prüfungstermine, ggf. mit Modifizierung von Prüfungszeiträumen und Studiendauer
• Die entgeltfreie Benutzung der Hochschulsportanlagen (ZFG, Sporthalle, Sportplatz,...).
• Besondere Berücksichtigung der Sportler/innen bei der Bereitstellung eines Wohnheimplatzes durch das Studentenwerk.

Kontakt:
Tino Wächtler - Theorie & Praxis der Sportarten
Raum 127 b
Thüringer Weg 11
09126 Chemnitz
Telefon: +49 (0) 371 531-38311
Telefax: +49 (0) 371 531-838311
E-Mail: tino.waechtler@hsw.tu-chemnitz.de

 

PUBLIZIERT 30.12.2019

Hochschule Mittweida

Die Hochschule Mittweida zählt zu den forschungsstärksten Fachhochschulen mit hohem Drittmittelaufkommen. In den vergangenen Jahren hat sie konsequent ihre Forschungsprofile auf- und ausgebaut:
1. Lasertechnologien, Produkt- und Prozessentwicklung
2. Intelligente Systeme in Technik und Naturwissenschaften
3. Innovative Medientechnologien
4. Herausforderungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels.

Die Lasertechnik ist der Exzellenzbereich an der Hochschule Mittweida. Das Laserinstitut Hochschule Mittweida erforscht die Einsatzmöglichkeiten der Hochrate-Laserbearbeitung und die Lasernano- und -mikrobearbeitung.
Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder fließen 21 Millionen Euro in das neue Forschungsgebäude des Laserinstituts (Fertigstellung 2016). Die Hochschule Mittweida ist deutschlandweit eine von zwei Fachhochschulen, die bisher in die Exzellenzinitiative aufgenommen wurden. Dieses Bund-Länder-Programm fördert sowohl Spitzenforschung als auch die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissensstandorts Deutschland. Diese Förderung der Mittweidaer Laserforschung zeigt, dass sich der Standort auch mit universitären Einrichtungen messen kann.

Campus der Begegnung

Der Hochschulcampus inmitten der Hochschulstadt erweitert sich mit dem Laser-Forschungsbau um einen weiteren Neubau oberhalb des gerade fertiggestellten Zentrums für Medien und Soziale Arbeit. Hier entstand für über 34 Millionen Euro ein hochmodernes Lehrgebäude mit Fernseh- und Hörfunkstudios. Die produktionsorientierten Mittweidaer Medienstudiengänge erhalten so ein akademisches Medienhaus mit im europäischen Vergleich besten Bedingungen.

Die Hochschule Mittweida ist Hochschule in der Stadt auf einem Campus der Begegnung: Kurze Wege, kleine Studiengruppen, individuelle Betreuung, moderne Ausstattung und der enge Kontakt von Studierenden und Professoren sorgen dafür, dass sich Studieren und Forschen auch nach eigenen Interessen und Begabungen gestalten lassen.

Begegnung und Kommunikation stehen auch im Blick auf die Sportstätten und Sportangebote für Studierende und Mitarbeiter im Mittelpunkt: die Hochschulsporthalle mit angrenzendem Kommunikations- und Gesundheitsbereich und Beachanlage, der eigene Tennisplatz und das Bootshaus an der Talsperre Kriebstein. Sportangebote sind in die Studienpläne integriert oder können zusätzlich wahrgenommen werden.

Informationen mit Ansprechpartnern hier:

Alle Studienangebote auf einen Blick: www.studium.hs-mittweida.de/studienangebote.html

Ansprechpartner für Spitzensportler:

André Schneider (Studienkoordinator Spitzensport) andre.schneider@hs-mittweida.de Telefon +49 (0) 3727 581102
Klaus Mehnert  (Leiter Hochschulsport), klaus.mehnert@hs-mittweida.de, Telefon +49 (0) 37272386
Monique Furchner (Studienberatung), studienberatung@hs-mittweida.de, Telefon +49 (0) 3727581309

Hochschulsport:
www.hs-mittweida.de/sport

Udo-Steinberg-Symposium:
www.hs-mittweida.de/webs/sportmanagement/udo-steinberg-symposium-2014.html

PUBLIZIERT 30.12.2019

Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Riesa

Als Einrichtung der Berufsakademie Sachsen, mit sechs weiteren Staatlichen Studienakademien, bietet die Studienakademie Riesa hervorragende Bedingungen für ein Duales Studium. Das Theoriestudium an der Staatlichen Studienakademie Riesa wechselt turnusmäßig mit Praxisphasen in einem Unternehmen nach Wahl, das als Praxispartner mit der Studienakademie kooperiert. Diese Kooperation schafft die Voraussetzungen für eine abwechslungsreiche Studienzeit und ermöglicht, das Erlernte unmittelbar in der Praxis anzuwenden.

Der Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement ist Kooperationspartner des OSP Sachsen. Die Studienrichtung Event- und Sportmanagement bildet hier den Schwerpunkt der Kooperation. Event- und Sportmanager beleuchten Veranstaltungen und Events aus einer 360° Perspektive. Sie haben die kreative Idee, legen die Ziele fest, schreiben das Drehbuch und planen die Ressourcen. Sie steuern am Veranstaltungstag die Durchführung und leiten aus dem Controlling Verbesserungsmöglichkeiten für zukünftige Events ab. Hierfür stehen den Studierenden didaktisch erfahrene Dozenten aus Praxis und Wissenschaft in kleinen Seminargruppen zur Seite. Während sich Sportmanager bereits im ersten Semester auf eine Laufbahn im professionellen Sportmanagement vorbereiten und Vereins- und Verbandsstrukturen ebenso kennenlernen wie das Thema Sportwissenschaft und die Planung von Sportveranstaltungen, fokussieren Eventmanager die Besonderheiten der Eventbranche und vertiefen bspw. das Thema Corporate Events.

Die Staatliche Studienakademie Riesa setzt sich seit Etablierung des Studienangebotes als Bildungs- und Netzwerkpartner einer Vielzahl von Sportvereinen und Verbänden für die Athletinnen und Athleten ein. So studierten bereits Olympioniken wie Jan Benzien (Weltmeister Kanu-Slalom), Marc Huster (Olympiasilber Gewichtheben) oder Matthias Benesch (Europameister Bob) dual in Riesa.

Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Riesa
Am Kutzschenstein 6
01591 Riesa
www.ba-riesa.de

Kontakt:
Dr. Katja Soyez
Studienrichtungsleiterin Event- und Sportmanagement
Telefon: +49 (0) 3525-707 620
E-Mail: katja.soyez@ba-riesa.de

PUBLIZIERT 30.12.2019

IUBH - Internationale Hochschule Bad Honnef

IUBH - Internationale Bad Honnef

Die Kooperation der Olympiastützpunkte mit der IUBH ermöglicht den Athleten, bereits während ihrer aktiven Zeit als Spitzensportler zusätzlich zu ihren sportlichen Erfolgen einen akademischen Abschluss zu erzielen – dank eines flexiblen Fernstudienmodells. Im Rahmen ihrer Kooperation mit den Olympiastützpunkten fördert die IUBH Athleten außerdem über spezielle Stipendienprogramme.

Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH), die 1998 gegründet wurde, versammelt unter ihrem Dach drei voneinander unabhängige Hochschulbereiche mit insgesamt über 9.500 Studierenden: das Campusstudium mit internationaler Managementausrichtung an der IUBH School of Business and Management, das IUBH Duale Studium und das IUBH Fernstudium. Das Campusstudium beinhaltet englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge mit klarem Branchenfokus, beispielsweise auf Tourismus, Hotellerie oder Aviation. Das duale Studium der IUBH umfasst Bachelorstudiengänge mit wöchentlichem Wechsel zwischen Theorie und Praxis sowie Masterstudiengänge. Die flexiblen Fernstudiengänge der IUBH bieten ein breites betriebswirtschaftliches Spektrum von Marketing über Gesundheitsmanagement bis Wirtschaftsrecht. Die IUBH betreibt Standorte in Bad Honnef, Bad Reichenhall, Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München und Nürnberg.

Durch moderne Lernmethoden wie Selbsttests und Lern-Wikis und die Möglichkeit, Prüfungen jederzeit online abzulegen, bekommen die Spitzensportler an der IUBH die Möglichkeit, Studium und Training optimal zu vereinbaren. Dabei können die Athleten zwischen zahlreichen Bachelor- und Masterstudiengängen in unterschiedlichen Zeitmodellen wählen. Das ist besonders für viel beschäftigte und weit reisende Sportler attraktiv. 

Kontakt
IUBH Fernstudium
Alexandra Klarl
Zenostraße 6
83435 Bad Reichenhall
Telefon: +49 (0) 2224 1230673
E-Mail: a.klarl@iubh.de
Homepage: www.iubh-fernstudium.de

PUBLIZIERT 30.12.2019

Fachoberschule für Technik Dresden

Das Berufliche Schulzentrum für Technik entwickelte in Kooperation mit dem Sächsischen Ministerium für Kultus, dem Landessportbund Sachsen e.V. und der Stadt Dresden sowie mit dem Olympiastützpunkt Sachsen e.V. den bundesweit einmaligen Schulversuch der gedehnten Schulform von der Fachoberschule. Ziel dieses Schulversuches ist eine leistungssportliche Karriere der Athleten mit einer schulischen Weiterqualifizierung zu kombinieren.

Die gedehnte Fachoberschule baut auf einem mittleren Bildungsabschluss auf und führt in 3 Jahren zur Fachhochschulreife statt der 2-jährigen Regelform. Damit eröffnet die Fachoberschule den Athleten/innen die Chance, ein Fachhochschulstudium aufzunehmen.

Organisation:

  1. Im allgemeinen und fachtheoretischen Bereich wird die Klassenstufe 11 entsprechend der Stundentafel der originären Fachoberschule Technik abgeschlossen.

  2. Der fachpraktische Unterricht in Klassenstufe 11 wird um 80 Stunden auf 720 Stunden - entgegen den vorgesehenen 800 Stunden in der originären FOS - reduziert.

  3. Die Umsetzung des fachpraktischen Unterrichtes erfolgt an 2 Tagen in jeder Unterrichtswoche plus einem Blockpraktikum.

  4. Die Klassenstufe 12 wird einmal in die Klassenstufen 12/1 und 12/2 gedehnt.

Aufnahmebedingungen

  • Realschulabschluss (10. Klasse)

  • vierjährige Ausbildung in Englisch

  • Weitere Informationen erhalten Sie unter HIER

PUBLIZIERT 30.12.2019

Sportfördergruppe der Bundeswehr

Die Bundeswehr unterstützt Spitzensportler der Bundesrepublik Deutschland im Training und im Wettkampf. In der Frankenberger Sportfördergruppe, die 1993 gegründet wurde, sind mehr als 50 Sportler in zwölf Sportarten organisiert. Zur Sportfördergruppe gehören auch Trainer, Techniker und Physiotherapeuten.

Karrieremöglichkeit: Spitzensportler

Ein Spitzensportler der Bundeswehr hat eine verkürzte Grundausbildung von sechs Wochen. Danach ist seine Zeit bei der Bundeswehr in etwa 70 Prozent Sport und 30 Prozent Militär unterteilt. In dem sportlichen Teil bereitet sich der Athlet nur auf Wettkämpfe vor und trainiert in seinem normalen Verein.

Zum militärischen Teil der Bundeswehrsportler zählen Lehrgänge und Weiterbildungen sowie militärische Übungen wie bei einem normalen Soldaten. Diese Übungen werden auch vom Regiepersonal der Sportfördergruppe organisiert, wie beispielsweise ein Schießtraining.

Die Athleten haben die Möglichkeit innerhalb von fünf Jahren eine Ausbildung zum Feldwebel zu durchlaufen und dadurch eine abgeschlossene Ausbildung zu erhalten. Des Weiteren kann jeder Soldat den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr in Anspruch nehmen, wo er optimal auf eine berufliche Zukunft im Zivilleben vorbereitet wird. Das erleichtert die Jobsuche.

 

Sportfördergruppe Frankenberg
Wettiner Kaserne
Äußere Freiberger Straße 30
09669 Frankenberg/Sachsen
Telefon: +49 (0) 37206 39-2631
Telefax: +49 (0) 37206 39-2639
E-Mail: SportFGrpFrankenbergEingang@Bundeswehr.org

PUBLIZIERT 30.12.2019

Sportfördergruppe der Bundespolizei

Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat sich als das für den Spitzensport zuständige Ministerium zum Ziel gesetzt, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Spitzensportlern ermöglichen, ihre sportlichen Fähigkeiten zu verbessern und gleichzeitig eine dauerhafte berufliche Perspektive bei der Bundespolizei aufzubauen.

Grundlage hierfür ist das so genannte duale System.
Diese Art der Spitzensportförderung bezeichnete der Bundesminister des Innern Dr. Thomas de Maizière jüngst als "beste Imagepflege für unser Land". Auch der Präsident der Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Alfons Hörmann betont: ""Wir wissen und schätzen, was in Bad Endorf und Kienbaum geleistet wird. Diese Art der Förderung mit ihrem dualen System ist ein wichtiger Eckpfeiler im deutschen Spitzensport. Wenn es dieses Modell nicht geben würde, müsste man es erfinden.""

Das duale System ist bereits seit mehr als 3 Jahrzehnten erfolgreich:
Bis zu 160 junge und hochtalentierte Sportlerinnen und Sportler werden seit dem Jahr 1978 in 18 olympischen Sportarten gefördert. Dies geschieht an der Bundespolizeisportschule in Bad Endorf im Bereich Wintersport und an der Bundespolizeisportschule Kienbaum in den Bereichen Sommer- und Ganzjahressport. Die Teilnehmer durchlaufen gleichzeitig eine vollwertige Berufsausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei.

Beeindruckend ist auch die "Verbleib-Quote" der Athleten. Etwa 80 Prozent der Spitzensportler setzen im Anschluss an ihre sportliche Karriere auf eine Karriere bei der Bundespolizei.

Dabei stehen ihnen gute Aufstiegsmöglichkeiten im gesamten Aufgabenspektrum der Bundespolizei offen.

Bundespolizeisportschule Bad Endorf
Ströbing 1
83093 Bad Endorf
Telefon: +49 (0) 8053 7977-0
Telefax: +49 (0) 8053 7977-109
E-Mail: bpolspsch@polizei.bund.de

Bundespolizeisportschule Kienbaum
Puschkinstraße 2
15537 Grünheide (Mark)
Telefon: +49 (0) 33434 8029-0
E-Mail: sportschule.kienbaum@polizei.bund.de

PUBLIZIERT 30.12.2019

Sportfördergruppe der Zollverwaltung

Die Zollverwaltung fördert Skisport bereits seit dem Jahr 1952. Diese Sportförderung war anfänglich ausgerichtet auf eine erfolgreiche Teilnahme von skibegeisterten Zollbeamten an den jährlich ausgetragenen Internationalen Zollskiwettkämpfen, entwickelte sich aber im Laufe der Jahre zu einer zielorientierten Spitzensportförderung.

Das Zoll Ski Team fördert aus der geschichtlichen Entwicklung des Grenzaufsichtdienstes heraus die Disziplinen Alpin, Biathlon und Ski Nordisch.

Um in die Sportförderung der Zollverwaltung aufgenommen zu werden, müssen die Bewerberinnen und Bewerber bereits einem Nationalkader des DSV in einer der drei genannten Disziplinen angehören. Junge Sportlerinnen und Sportler, die diese Voraussetzung erfüllen und zudem die Perspektive besitzen, den schwierigen Sprung in die Weltspitze zu schaffen, werden gezielt durch die Teamleitung oder die Trainer des Zoll Ski Teams über die Möglichkeiten beim Zoll informiert und für das Team geworben. Selbstverständlich sind auch jederzeit Initiativbewerbungen möglich und erwünscht.

Im Zoll Ski Team setzen wir auf das Konzept der dezentralen Sportförderung, das heißt, unsere Mitglieder trainieren disziplinabhängig in den bekannten Bundes- und Landesleistungszentren beziehungsweise Olympiastützpunkten und werden dort auch von unseren zolleigenen Trainern betreut.

Unabhängig von ihrer jeweiligen schulischen Qualifikation werden die Angehörigen des Zoll Ski Teams als Beamtinnen beziehungsweise Beamte des einfachen Zolldienstes eingestellt. Da diese Laufbahn keine lange Ausbildung voraussetzt und eine Einstellung bereits vor dem 16. Lebensjahr möglich ist, können sich unsere jungen Talente von Beginn an voll und ganz auf ihre sportliche Karriere konzentrieren.

Um aber auch ihre berufliche Zukunft möglichst frühzeitig verbindlich und sicher planen zu können, haben unsere Teammitglieder bereits während ihrer sportlich aktiven Zeit die Möglichkeit, entsprechend ihrer schulischen Qualifikation an den jährlich stattfindenden Auswahlverfahren für eine höhere Laufbahn in der Zollverwaltung teilzunehmen. Eine erfolgreiche Eignung ermöglicht ihnen dann nach Ende ihrer sportlichen Karriere ohne zeitliche Verzögerung eine qualifizierte Ausbildung mit entsprechenden Aufstiegschancen für das allgemeine Berufsleben.

Nach Abschluss der zweijährigen Ausbildung für den mittleren beziehungsweise des dreijährigen Fachhochschulstudiums für den gehobenen Dienst bietet der Zoll als Bundesverwaltung mit annähernd 40.000 Beschäftigten seinen ehemaligen Spitzensportlerinnen und -sportlern ein breites Spektrum an verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben und somit vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Orientierung.

Zoll Ski Team
Sophienstraße 6
80333 München
Telefon: +49 (0) 89 5995-2123
Telefax: +49 (0) 89 5995-1150
E-Mail: yvonne.mueller@skiteam.zoll.de

PUBLIZIERT 30.12.2019

Sportfördergruppe der Landespolizei Sachsen

Die Polizei des Freistaates Sachsen will mit der Sportfördergruppe (SFG) Sportler mit herausragenden sportlichen Leistungen fördern und unterstützen. Dazu soll förderungswürdigen Spitzensportlern neben ihrer sportlichen Laufbahn eine berufliche Ausbildungs- und Verwendungsmöglichkeit geboten werden, die es ermöglicht, Berufsausbildung und sportliche Betätigung in Einklang zu bringen. Die Einstellung erfolgt in den Vorbereitungsdienst des mittleren Polizeivollzugsdienstes.

In Abhängigkeit von den Wettkampfzeiten ist die Ausbildung bei Sommer- und Wintersportlern unterschiedlich gestaltet. Deshalb wird jeweils abwechselnd eine Gruppe Sommersportler (Ausbildungsbeginn 1. September) und eine Gruppe Wintersportler (Ausbildungsbeginn 1. April) eingestellt. Der Ausbildungsplan ist so aufgebaut, dass die sportlichen Aktivitäten und die Ausbildung vereinbar sind. Dabei erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Sachsen und den beiden Olympiastützpunkten (OSP).

Alle Sportler, die das mehrstufige Auswahlverfahren (einen schriftlichen, einen physischen und einen mündlichen Eignungstest sowie eine ärztliche Untersuchung zur Polizeidiensttauglichkeit) erfolgreich durchlaufen haben, werden in die Rangfolgenliste SFG aufgenommen.

Ausbildungsverlauf:
Der Ausbildungsplan für den mittleren Polizeivollzugsdienst ist auf die Besonderheiten der SFG zugeschnitten. Danach erstreckt sich die Ausbildung über einen Zeitraum  von annähernd 4,5 Jahren, wobei sich Phasen der Ausbildung mit Trainings- und Wettkampfphasen abwechseln. In den ersten vier Jahren dauert jede Ausbildungsphase vier Monate (16 Ausbildungswochen) und jede Trainings- und Wettkampfphase acht Monate. Im fünften Jahr erfolgt eine fünfmonatige Ausbildungsphase, die mit der  Laufbahnprüfung abschließt. Die Sportler haben sich in der Ausbildung den gleichen Anforderungen wie die anderen PMA zu stellen. Die verschiedenen  Leistungsüberprüfungen sind mit denen in der Regelausbildung identisch.

Präsidium der Bereitschaftspolizei
Referat 3 | Ausbildung, Prüfungswesen, Auswahlteam
04111 Leipzig
Dübener Landstraße 4
Telefon: +49 (0) 341 5855-2301
Telefax: +49 (0) 341 5855-106
E-Mail: auswahlteam@polizei.sachsen.de

PUBLIZIERT 20.01.2020

Dieser Bereich ist derzeit noch in Berarbeitung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Diese Informationen folgen in Kürze.

NEWS
17.03.2020
WICHTIGE INFORMATION ZUR AKTUELLEN SITUATION
Aus aktuellem Anlass informieren wir Sie wie folgt: Die OSP-Geschäftsstelle wird ab dem 17.03.2020 bis zunächst 20. April 2020 nicht besetzt sein. Sporadisch werden einzelne Mitarbeiter in der Geschäftsstelle sein, um die wichtigsten Aufgabenstellungen weiterhin erledigen zu können.  Telefonisch ist die Geschäfts...

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01.04.2020
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